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Preisgünstigen Wohnraum mit und ohne Bauturbo schaffen - Instrumente, rechtlicher Rahmen und Praxisbeispiele

Strategien für bezahlbaren Wohnraum: Kommunale Instrumente von Flächenerwerb über Planung und Verträge bis Baugebot und Bau-Turbo – praxisnah dargestellt aus kommunaler Erfahrung.

Herausgeber
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.
Startdatum
2026-05-04
Start
09:30:00
Ende
16:00:00
Veranstaltungstyp
Informationsveranstaltung
Teilnahme
Digital, Öffentlich, Kostenpflichtig
Zielgruppe
Politische Akteur:innen, Administrative Akteur:innen, Wirtschaftliche Akteur:innen

Beschreibung

Das Fehlen preiswerten Wohnraums bleibt ein zentrales politisches Problem in Deutschland. Daran haben auch mehrere BauGB-Novellen und der zuletzt eingeführte Bau-Turbo (noch) nichts geändert. Das Problem lastet besonders auf den Schultern der Gemeinden, die damit nicht nur wachsenden Strukturproblemen ausgesetzt sind, sondern auch einem täglich erhöhten Erwartungsdruck ihrer Bürger*innen. Zu den Schwierigkeiten der Flächenbeschaffung zu bezahlbaren Preisen kommen galoppierende Baukosten, hohe Anforderungen und Kosten im Energiebereich sowie gestiegene Zinsen hinzu. Durch die Notwendigkeit der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine erhöht sich zudem die Nachfrage.

Dagegen gibt es nicht das eine Wundermittel, aber ein ganzes Bündel von Maßnahmen, die Gemeinden ergreifen können. Ihre rechtlichen Voraussetzungen und Probleme sind Gegenstand dieses Seminars, dargestellt aus der Praxis der Stadt Freiburg sowie eines erfahrenen Beraters vieler kleiner und großer Kommunen, aber auch betroffener Unternehmen. Die Mittel reichen von Sonderformen des Flächenerwerbs und Bauverpflichtung und Baugebot über vertragliche, planerische und vergaberechtliche Sicherungen der Bereitstellung und Erhaltung speziell preisgünstigen Wohnraums. Nicht zuletzt kann auch der Bau-Turbo dazu und in Kombination mit diesen Mitteln eingesetzt werden. Diese Instrumente stehen auch im Mittelpunkt

Dateien und Referenzen

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